heute haben wir uns wie Winnetou gefühlt, als wir den Apache Trail entlanggefahren sind.
Das ist eine 200 km lange Runde durch das Gebiet, in dem früher die Indianer gelebt haben, bis sie von den Siedlern vertrieben wurden. Und wer denkt, dass es dort so flach ist, wie um Phoenix herum (wie ich), der hat sich mächtig getäuscht: Felsen, hohe Berge, und tiefe Täler erwarteten uns - man fühlte sich durchaus in einen Western versetzt!
Präsident Roosevelt, der sehr naturverbunden war, fasst es meiner Meinung nach treffend zusammen:
"The Apache Trail combines the grandeur of the Alps, the glory of the Rockies, the magnificence of the Grand Canyon and then adds an indefinable something that none of the others have."
(Im Apache Trail sind die Erhabenheit der Alpen, die Pracht der Rocky Mountains und die Großartigkeit des Grand Canyons verbunden und es wird noch etwas Undefinierbares hinzugefügt, was keines der anderen hat.)
Und das ist unsere Lieblings-Nachmittags-Beschäftigung :)
Und hier noch ein zitronischer Gruß (vor allem in die Beethovenstraße ;)):
1 Kommentar:
Na mensch, auf dem Apache Trail war ich auch shcon unterwegs gewesen-es war einfach nur wahnsinnig schön und der Staudamm unendlich beendruckend ;)...euch geht es wirklich beneidenswert gut...genießt eure schöne gemeinsame Zeit..winkwink eure frierenden Zurückbleiber ;)
Kommentar veröffentlichen