Sonntag, 19. April 2009
Frühling
Montag, 13. April 2009
Wieder in Chemnitz
Nachdem wir die UNO-Simulation erfolgreich abgeschlossen haben und letzten Freitag noch einmal in Ruhe durch Manhattan (sowie diverse Geschäfte ;-)) schlendern konnten, stand dann am Samstag Abend mein Rückflug an.
Der Flug verlief ohne Probleme, und von Berlin bis nach Hause bin ich sogar mitgenommen worden.
Und dann stand noch eine Überraschung an: Alex hat Ostersonntag seinen 18. Geburtstag gefeiert. Und er (wie auch alle anderen) dachte, dass ich erst Montag zurückkomme. Tja, und da stand ich dann plötzlich auf der Matte und hab mitgefeiert! :-) War ein schöner Tag.
Heute Nachmittag lag ich im Garten und hab die warme Sonne genossen - vom kalten New York ins warme Deutschland! :-)
Gegen Abend hat mich Alex dann nach Chemnitz gefahren - und morgen geht für mich die Uni wieder los! Ich freu mich drauf!
Sonntag, 5. April 2009
New York erkunden
Am Donnerstag überraschte uns das schöne Wetter! Das haben Philine, Amelie und ich genutzt, um den Central Park zu erkunden. Bei Sonne und angenehmen Temperaturen sind wir zwischen Wiesen, Teichen und Natur umhergelaufen, saßen einfach bissl rum, und haben so 3 Stunden im Grünen genossen :-)
Anschließend waren wir im Jüdischen Museum, unser offizieller Programmpunkt für den Tag.
Den Abend hat die gesamte Delegation in einem Pub ausklingen lassen, wo wir in Philines Geburtstag reingefeiert haben. Vorher sind wir bestimmt eine halbe Stunde durch die Gegend gelaufen, um was zu finden - und Times Square und Broadway bei Nacht haben durchaus was für sich! :-) (Jaja, Anika in ihrem Element.)
Am Freitag überraschte uns das Wetter abermals - negativ diesmal: es war kalt und goss aus Strömen. Da kann man nur eins machen: Ein bisschen Shoppen. Wir waren auch ganz erfolgreich.
Am Nachmittag waren wir zu Besuch bei der Friedrich-Ebert-Stiftung, wo wir v.a. etwas über die Arbeit der NGOs (Nichtregierungsorganisationen, eben wir Stiftungen, Greenpeace oder das Rote Kreuz) in der UNO aussieht.
Abends waren wir alle zusammen beim Thailänder essen (und waren genudelt).
Heute, Samstag, stand kein offizieller Termin auf dem Plan. Stattdessen hatten wir eine tolle Stadtführung. Aber keine 08/15-Führung, wie jeder Touri sie bekommen könnte, sondern eine etwas alternativere. Geführt hat uns ein Bekannter von Sue, Lenny. Er ist 50 Jahre alt und wohnt schon sein ganzes Leben in Manhattan. Er konnte uns sagen wo welcher Film gedreht wurde, in welche Bars es sich lohnt, hinein zu gehen, und auch sonst alle unsere Fragen beantworten.

Wir begannen unsere Tour im Stadtviertel Soho, und kamen von dort weiter nach Little Italy und Chinatown.
Nach einem kurzen Abstecher zum Rathaus stand eines der Highlights an: Wir sind über die Brooklyn-Bridge gelaufen! Das ist die älteste Brücke, die die Stadtteile Manhattan und Brooklyn, die durch den East River voneinander getrennt sind, verbindet. Und sie ist toll! :-)
Danach haben wir Brooklyn ein bisschen kennengelernt - auch das ist New York City, auch wenn man immer nur Manhattan damit in Verbindung bringt (fälschlicherweise).
Den Abschluss bildete ein leckeres Essen - wie es amerikanischer nicht sein könnte. Lenny ließ uns New Yorker Spezialitäten probieren. Und so kam es, dass wir ungeheuer große Sandwiches in uns hineinschaufelten, und als ob das nicht schon genug wäre, natürlich auch noch den New York Cheese Cake (Quarkkuchen) probieren mussten - und es war so lecker! Und wir waren so voll! ;-)
Danach verabschiedeten wir uns von Lenny, und zogen allein weiter. Erst noch ein bisschen weiter durch Brooklyn, und dann stand das zweite Highlight an: Eine Fahrt mit der Staten Island Ferry. Diese Fähre verbindet den Stadtteil (und Insel) Staten Island mit Manhattan, und ist sogar kostenlos! So machten wir uns auf in die großen Wellen, und kamen nach 20 Minuten auf der Insel an. Dabei ließen wir uns kräftig durchwedeln - es war ziemlich befreiend! :-) Auf der Hinfahrt kamen wir der Freiheitsstatue ziemlich nah, was total toll war.
Und auf dem Rückweg sind wir dann auf die New Yorker Skyline zugefahren - das war traumhaft! Der Wind, die Hochhäuser bei einsetzender Dunkelheit... einfach schön.
Es war ein echt schöner Tag.
Und morgen beginnt die harte Arbeit. Man kann es schon spüren: mittlerweile wimmelt es im Hotel mit Studenten aus aller Welt! Ich bin gespannt, wie es wird, und wir freuen uns alle auf unsere ersten Sitzungen und dass es nun endlich losgeht - worauf wir ein halbes Jahr hingearbeitet haben!
Und nächsten Freitag stürzen wir uns dann nochmal in die Stadt! :-)
Freitag, 3. April 2009
New York City
Hat alles gut geklappt, ich bin von Montclair mit dem Zug nach Manhattan gefahren und dann mit dem Taxi zum Hotel - und 5 Minuten später kamen die anderen aus Chemnitz an! :-)
Gestern und heute hatten wir jeweils einen "offiziellen" Termin, und auch schon schön Zeit, die Stadt zu erkunden! Es ist einfach toll, mal wieder hier zu sein! Ich mag die ganzen Wolkenkratzer :-)
Zum bloggen werd ich hier jetzt nicht mehr so oft kommen, aber auf meinem NMUN-Blog (anika-goes-uno.blogspot.com) wird ab und zu mal was stehen, und auf der Website der TU Chemnitz (tu-chemnitz.de) findet ihr jeden Tag einen aktuellen "Erlebnisbericht" von uns (unter "Aktuelles").
Dienstag, 31. März 2009
College
Außer dem Feiern am Sonntag Abend hab ich gestern auch "normales" Unileben erlebt. Maeve hat mir den Campus gezeigt, und ich war mit in ihrem Seminar. Und jetzt geht es mir wieder so, wie vor 4 Jahren, als ich aus Maryland zurückkam: Am liebsten würde ich hier studieren! Die Unis hier sind einfach wunderschön. Es sind allesamt Campus-Unis, nicht über eine Stadt verteilt wie die meisten in Deutschland. Das heißt, alle Gebäude sind nah beieinander, dazwischen viel Wiese und viele Bänke, und Fußwege. Straßen und Autos gibt es innerhalb des Campus garnicht.
Auch was das Wohnen angeht, ist es ganz anders als in Deutschland. Wir sind ganz schön verwöhnt in der Hinsicht, muss ich sagen. Hier ist es ganz normal, dass man im ersten und oft auch im zweiten Jahr in einem "Dorm", einem Wohnheim, wohnt. Und dort gibt es nur 2er- oder 3er-Zimmer! Einerseits bin ich froh, dass ich mir nie mit jemandem das Zimmer teilen musste... aber andererseits ist es sicher auch ne tolle Erfahrung. Man lernt im Wohnheim ganz viele Leute kennen, und der "Room Mate" (Mitbewohner) wird meist ein enger Freund. Mittlerweile wohnt Maeve in einer WG. Aber auch die gehört zur Uni, und ist bereits möbliert. In 3 Zimmern wohnen 4 Leute, und die Zimmer sind klein und bestehen aus Bett, Schreibtisch, Schrank und Kommode. Aber auch das geht!
Seit gestern ist das Wetter zum Glück wieder besser. So hat es Spaß gemacht, auf dem Campus herumzulaufen. Wir befinden uns hier ca. 20 km (Luftlinie) westlich von New York City, und auf einem Hügel - und so kann man tatsächlich die Skyline Manhattans sehen!! Super toll!
Nachdem wir abend Pizza und danach noch Eis essen waren, sind wir nochmal in eins der Uni-Gebäude in die oberste Etage, und haben auf ein beleuchtetes New York bei Nacht geschaut - es war einfach nur wunderschön!
Danach saßen Maeve, ihr Freund Mike (beides Geschichtsstudenten) und ich noch bis um 1 zusammen und haben erzählt... vor allem über geschichtliche Themen wie 2. Weltkrieg, Kalter Krieg etc. - klingt vielleicht langweilig, aber es war super! :-)
Heute bin ich tagsüber noch hier, und Abend fahr ich mit dem Zug nach New York, hoffe dann, das Hotel zu finden, und hoffe weiterhin, dann auf meine restliche Chemnitzer Delegation zu treffen, die sich jetzt grad irgendwo über dem Atlantik befindet.
Sonntag, 29. März 2009
Am Meer (und mehr)
Juhu, am Wochenende ging es endlich nach Avalon!
Für die, die damit nichts anfangen können, einen kurze Erklärung: Avalon ist ein Ort an der Atlantik-Küste in Bundesstaat New Jersey. Es liegt auf einer dem Land etwas vorgelagerten Insel, d.h. zwischen der langen, schmalen Insel ("Seven-Mile-Beach") und dem Festland ist eine sogenannte "Bay", eine Art Bodden. In Avalon wurden vor etwa 100 Jahren Sommerhäuser gebaut. Und eins davon gehört der Penrose-Familie.
Im Winter ist keiner dort, aber im Sommer trifft man immer jemanden in der "Monstrosity" an. Als ich in Maryland gelebt habt, waren wir 3 oder 4 mal in Avalon, und ich habe es geliebt! Das Urlaubsflair, der Strand und der Atlantik, und dass jeder so entspannt ist! Es wird viel gelesen, Spiele gespielt oder einfach erzählt. Die Tage in Avalon zählen zu meinen schönsten während meines Austauschjahres.
Und am Wochenende ging es wieder hin!
Wir haben allerdings nicht in der Monstrosity übernachtet, weil Gradmom nicht schon im März mit Putzen und Bettenmachen anfangen wollte. So haben Judy und ich bei Onkel Bob und Tante Josepha, die in der Nähe wohnen, übernachtet, und Grandmom, Grandad und Memar (Grandmom's Schwester, also Großtante) in einer Pension in Avalon.
Als ich Samstag früh aufgewacht bin, hat es geregnet :-( Das Wetter hat sich aber zum Glück dann noch leicht verbessert, dass es nur noch genießelt/gesprüht hat. Und so haben wir dem Wetter getrotzt und sind trotzdem zum Haus und an den Strand gegangen – es war so toll wieder dort zu sein! :-)
Vor 2 Wochen stand ich am anderen Ende der USA, und hab auf den Pazifik geschaut - nun konnte ich Europa winken!
Wir sind dann an der Küste entlang gen Süden gefahren. Dabei sind wir durch mehrere Orte gekommen, die Avalon ähnlich sind, und die im Sommer überlaufen sind.
An der Südspitze von New Jersey angekommen, haben wir einen 50 m hohen Leutturm erklommen, was trotz der eingeschränkten Sicht toll war!
Bereits am Freitag hatte ich mich mit Josepha in Philadelphia getroffen (bin ganz un-amerikanisch mit dem Zug in die Stadt gefahren), und wir haben die Innenstadt erkundet. Sind einfach bissl durch die Gegend gelaufen, war sehr schön!
Sonntag Vormittag, nachdem mal wieder Verabschieden an der Reihe war, hat mich Judy dann nach Montclair gefahren. Das ist ein Ort ca. eine halbe Stunde westlich von Manhattan, kann man schon fast als Vorort von New York sehen. Dort geht meine "Cousine" Maeve (die Tochter von Bob und Josepha) zur Uni. Und hier werde ich meine restliche Zeit verbringen, bis ich am Dienstag Abend in New York sein werde und (hoffentlich) auf meine Mitstreiter treffen werde.
Gestern Abend kam sogar Maeve's Schwester Amanda vorbei (ihre Uni ist ca. 30 Min. weg von hier), so konnte ich auch sie mal wieder sehen!
Ein bisschen was vom amerikanischen Uni-Leben konnte ich schon gestern Abend erleben: Es kamen ein paar Freunde zu uns, und wir haben amerikanisches Bier getrunken, amerikanische Trinkspiele gespielt und viel Spaß gehabt!
Ach ja, und kurz nach Mitternacht ging plötzlich der Feueralarm los – das hieß, allemann raus aus dem Haus und draußen sammeln. War sehr lustig, wie alle da draußen standen, viele im Schlafanzug und was Warmen drüber. Die Feuerwehr kam, und nach 15 Minuten durften wir wieder rein – Fehlalarm. Das passiert hier wohl immermal.
Heute Nachmittag werde ich dann auch die Uni kennenlernen, und ich geh mit Maeve zu ihrem Seminar. ("Deutsche Literatur" – nur leider werden sie heute über das Kommunistische Manifest reden – da kann ich nicht mitreden!).
Mittlerweile bin ich wieder total in der englischen Welt angekommen – ich muss Umschalten, um deutsch reden/schreiben zu können. Meine Gedanken sind wieder auf englisch – ein tolles Gefühl! :-)
Mir geht es wie immer gut, und ich genieße die letzten "Urlaubstage", bevor dann in New York das Arbeiten losgeht.
Donnerstag, 26. März 2009
Anika ständig unterwegs - wie immer - und es ist super!
Es ist voll toll, wieder an der Ostküste der USA zu sein! So sehr ich Arizona mag, und die Häuser und alles dort wunderschön finde - die Ostküste symbolisiert für mich das alte, ursprüngliche, "richtige" Amerika. Auch wenn ich hier 2 Stunden von Maryland weg bin, erinnert doch alles sehr daran. Die Vegetation, die Häuser, die Grundstücke... es ist doch alles sehr ähnlich.
Macht auch Sinn! Sowohl Maryland als auch Pennsylvania gehörten zu den 13 Kolonien, die sich 1776 von England unabhängig erklärt haben, und 1787 die Vereinigten Staaten von Amerika gegründet haben. Und bereits lang davor haben sich hier die Settler niedergelassen. Wenn auch jung für europäische Verhältnisse, kann man die Ostküste als das "alte Amerika" sehen. Erst im 19. Jahrhundert begann die Westausdehnung. Man muss sich vor Augen halten, dass selbst Californien eher (von den weißen Amerikanern) besiedelt wurde als Arizona - der Goldrausch führte dazu. Aber auch das ist logisch - wer will schon mitten in der Wüste wohnen? Phoenix wurde erst Ende des 19. Jahrhundert gegründet, und erst 1912 wurde Arizona Bundesstaat der USA (vorher Mexiko) - als 48. Staat, nur noch gefolgt von Alaska und Hawaii. Dass also dort alles anders und vor allem neuer ist, ist logisch. Und dort hat man Platz! Die Highways dort sind mindestens 4-spurig (in eine Richtung, also 8 insgesamt), während an der Ostküste viele nur 2 Spuren in jede Richtung haben.
Sorry für diesen kurzen Ausflug in die Geschichte - aber mir ist das in den letzten Tagen extrem bewusst geworden. Klar kannte ich die Geschichte davor, und war schon an der Ostküste sowie in Arizona - aber erst jetzt hab ich so richtig darüber nachgedacht.
Ich finde die Gegend hier voll schön! Mann kann sie ein wenig mit dem Vogtland vergleichen. Sehr hügelig, Wälder, Felder, viel Grün. Allerdings mehr Laubbäume (wunderschön im Frühling und Herbst) - nur das Wetter gefällt mir hier besser: Im Winter Schnee, aber im Sommer wird's auch wirklich warm, und hält an. Ostseitenwetter ist super!
Hier sind ein paar Bilder (allerdings keine Landschaft) aus der Gegend:
Ok, nun etwas zu meinen letzen Tagen. Am Montag Nachmittag/Abend bin ich mit Judy zu Grandmom und Grandad gefahren, sie wohnen etwa 30 Minuten weg. Es gab Abendessen bei ihnen, und dann ist Judy wieder heim. Ich bin für 2 Nächte bei ihnen geblieben.
Ich liebe es in ihrem Haus zu sein. Und am liebsten würde ich eine Zeitreise unternehmen, und das Leben dort vor 30-40 Jahren sehen. Dann würden in dem tollen Haus mit 7 Schlafzimmern und einem tollen großen Wohnzimmer+Esszimmer mindestens 6 Kinder rumtoben (ingesamt haben sie 8 Kinder, aber die waren nie alle zur gleichen Zeit daheim), jeder hat eine tolle Zeit, und ich würde die Großeltern jung sehen - etwas, was ich mir schwer vorstellen kann ;) Sie leben seit 1962 in diesem Haus, und abgesehen von den mindestens 50 Fotos, die überall rumstehen, erzählt irgendwie jeder Raum irgendwelche Geschichten. Voll toll! :)
Am Dienstag Vormittag bin ich mit Grandmom und Grandad und (Großtante) "Memar" nach Philadelphia reingefahren. Hier muss ich nochmal kurz in die Geschichte ausweichen: Philly war die erste wichtige Stadt (ich glaube sogar Hauptstadt) der USA; hier wurde die Unabhängigkeitserklärung geschrieben und die Verfassung ausgehandelt und verfasst sowie unterschrieben. Das alles geschah in der "Independence Hall" - hier zu sehen mit der "Liberty Bell", die zu diesen Feierlichkeiten geläutet wurde.
Neben diesen historischen Gebäuden, die ich vor 4 Jahren schonmal besichtigt habe, wurde vor ein paar Jahren das "National Constitution Center" gebaut - ein Museum über die amerikanische Geschichte, oder besser, die Geschichte der USA (seit Staatsgründung).
Dieses Museum haben wir besucht. Und es war super! Total modern, interaktiv, sehr interessant gemacht - sowohl die Aufmachung des Museums als auch der "Inhalt" haben mich total fasziniert - ich hätte Stunden dort bleiben können! ;) Aber ich wollte die anderen nicht zu lange aufhalten, so waren es nur 2.
Danach haben wir uns mit Andy und Chrissie zum Mittag getroffen, das war toll. Als wir wieder zu Hause waren, habe ich die Sonne und die Zeit genutzt, um ein bissl in der Gegend rumzulaufen - mir gefällt das alles total! Außerdem musste das viele Essen abgelaufen werden - denn abends ging es schon wieder in ein Restaurant! Den Abend haben wir 3 gemütlich im Wohnzimmer verbracht - und jeder hat sein Buch gelesen. Ich finde das wunderschön, überhaupt nicht ungesellig, wie man denken könnte. Auch etwas, was ich total toll finde an der Penrose-Familie!
Heute Vormittag war relaxen angesagt, und Mittag wurde ich zu Carolyn gebracht, einer der vielen Tanten. Sie wohnen in einer wunderschönen Gegend in Delaware.
Zum Abendbrot kam dann noch meine "Lieblingstante" Laurie vorbei, die am Sonntag leider nicht mit da war, sowie Judy, die mich danach wieder mit zu ihr genommen hat.
Morgen hat ihr Mann Ned Geburtstag und muss nicht auf Arbeit, da machen wir 2 uns einen schönen Tag. Und am Freitag Abend geht es nach Avalon, an den Atlantik! Ich freu mich so drauf! (Genau wie damals, jedes mal wenn wir hingefahren sind. Oh Mann... manchmal bin ich schon bissl neidisch auf die Familie... aber ich kann ja wenigstens manchmal ein Teil davon sein, und das ist einfach was super tolles!)