Freitag, 22. Mai 2009

Toller Campus mit Blick über die ganze Stadt...

... dass ich leider nicht von Chemnitz rede, wird den meisten klar sein. Nein, ich bin in Würzburg! Ich dachte, das lange Himmelfahrt-Wochenende nutze ich mal, im die Jule in ihrer "neuen Heimat" zu besuchen.
Gesagt, getan.

Gestern Mittag kam ich (nach 4,5 Std. Zugfahrt) in der Stadt am Main an - und hab die Sonne mitgebracht :-) Nach kurzer Wohnungsbegutachtung haben wir uns auf den Weg in die Stadt gemacht. Zuerst ging es hoch zur Festung, von wo wir einen tollen Blick über die alte Stadt hatten.
Danach ging es durch die Stadt... wo wir auf irgendeiner Bank in der Sonne auch erstmal hängen geblieben sind.
Anschließend war die Residenz an der Reihe... und auch im Residenzpark gibt es tolle Sonnenbänke! ;-) Als nächstes ging es wieder in einen Park, wo wir einen Großteil von Jules Freunden getroffen haben. Es war ein lockeres Beisammensein. Eine Slackline war auch aufgebaut, und wir haben alle mal -mehr oder weniger erfolgreich - versucht, darüber zu balancieren.
Später war dann Schlemmer-und-nebenbei-Topmodel-gucken-Abend angesagt! Bei selbstgemachter Pizza, Wein und Karamell-Schokolade haben wir den dünnen Mädels auf dem Laufsteg zugeschaut :-) Und diesmal hat sogar die gewonnen, die wir alle am besten fanden!

Heute, Freitag, steht für Jule Uni an. Und da hab ich sie gleich mal begleitet! Am Vormittag hatte sie Anatomie-Vorlesung, und da habe also auch ich etwas über Speicheldrüsen und Zähne gelernt... allerdings kam mir das alles etwas "spanisch", oder um genau zu sein, lateinisch vor! ;-) Durch die Biochemie-Vorlesung musste sie sich dann ohne mich kämpfen.
Anschließend sind wir an den anderen Uniteil gefahren, den richtigen Campus. Nach dem Mittagessen in der Mensa hat Jule grade ein Praktikum (also eine Übung wo sie selber experimentieren etc.) und ich sitz in der Bibo und bin auch bissl fleißig. Heut abend steht noch Uni-Sport auf dem Programm!
Eine tolle Uni ist das hier... ich finde es schade, dass wir in Chemnitz keinen richtigen Campus haben (wobei wir mit 10 500 Studenten auch noch halb so viele haben wie hier in Würzburg). Hier sind fast alle Unigebäude auf einen Haufen, und dazwischen ganz viel Wiese und Bäume und Bänke... und schön! :-)
die Mensa und viel Grün
Und da der Campus wie erwähnt weit oben über der Stadt ist, hat man einen tollen Ausblick.
Blick über die Stadt, links die Festung
Blick in die Weinberge
Den werde ich auch gleich wieder genießen, und mir dabei die Sonne ins Gesicht scheinen lassen!

Samstag, 23. Mai:
Jetzt noch zu den restlichen anderthalb Tagen...
Nachdem Jule am Freitag in Rekordzeit ihr Praktikum hinter sich gebracht hatte, war am Nachmittag relaxen angesagt. Auf dem Balkon genossen wir Eis und ließen es uns gutgehen :-)
Und am Abend sind wir auf's Fahrrad gestiegen und zum Uni-Sportgelände gefahren: Dort stand Bewegung auf dem Programm! Erst haben wir eine Stunde "Bodystyling" gemacht (Anika's erster Bauch-Beine-Po-Kurs überhaupt - und der Muskelkater lässt heute grüßen!) und danach noch ne Runde Volleyball gespielt. Durch die toll beleuchtete Stadt ging es dann wieder nach Hause und ins Bett.

Der Samstag begann ganz entspannt nach Ausschlafen mit Frühstück in der Sonne und Dank der lieben Jule sogar mit frischen Brötchen!

Gegen Mittag machten wir uns auf in die Stadt und erkundeten das ein oder andere Geschäft. Auch wenn unsere eigentlichen Ziele (Jule: Jeansrock, Anika: Jacke, evtl. Kleid) nicht erfüllt wurden, haben wir andere tolle Sachen gefunden (Jule: Top, Anika: Jeans, und beide noch diverse Ketten/Arm-/Fußbänder etc.) und einen tollen Tag gehabt! Das Wetter war traumhaft, sodass wir zwischendurch immer die Sonne genießen konnten!


Nach einem letzten Eisbecher auf dem Balkon hieß es dann für mich wieder Abschied nehmen, und halb 5 bin ich wieder gen Heimat gestartet.

Es waren 3 tolle, abwechslungsreiche, erlebnisreiche, aber auch entspannte Tage bei der Jule und in einer tollen, niedlichen Stadt... DANKE nochmal für alles! :-)

Montag, 18. Mai 2009

Bombenfund in Chemnitz...

... und die Stadt versinkt im Chaos.

Heute Vormittag wurde in der Nähe des Schlossreiches eine Bombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden. Mittags hat man dann die Vorbereitungen zur Entschäfung getroffen: Evakuierungen und die halbe Stadt für Autos und Fußgänger gesperrt. Daraus folgt: Echt dicker Verkehr in der ganzen Stadt.
Und das Schlimme: Anika mit dem Moped mittendrin!
Als ich danach nochmal zur Uni fahren musste, hab ich mich schnell auf's Rad geschwungen und hatte keine Probleme mehr, durch zu kommen! :-)

Mittwoch, 13. Mai 2009

Skaternacht in Chemnitz

Dass in Chemnitz nie was los ist, kann man so nicht sagen. Man nutzt es nur meist nicht! Heute auf jeden Fall hatte ich einen tollen Abend: es ging zum Nachtskaten! Nachdem das letztes Jahr immer an mir vorbeilief, haben wir uns dieses mal fest vorgenommen, mit zu machen. Und so war es auch.
20 Uhr trafen sich echt viele Chemnitzer Inliner-Fans in der Stadt, und wir sind dann als Gruppe mit Polizeischutz 2 große Runden durch die Stadt gefahren. Die Autofahrer mussten warten :-) Am Ende kamen wir auf 1,5 Std reine Fahrzeit, das war schon ordentlich! Auch das Tempo war so, dass man am Ende merkte, dass man was gemacht hat. Unterwegs gab es natürlich auch kleine Pausen und Verpflegung mit Getränken. Und ich hab wieder neue Ecken von Chemnitz kennengelernt :-)
War wirklich schön - und nächsten Monat bin ich hoffentlich wieder dabei!

Samstag, 9. Mai 2009

José Manuel Barroso in Chemnitz!

Diese Woche stand unsere Uni ganz im Zeichen Europas: Hier fand die Tagung Ideas of | for Europe statt. Diese wurde von unserer tollen und engagierten Dozentin Theresa Pinheiro organisiert und stand unter der Schirmherrschaft des Präsidenten der Europäischen Kommission. Und so kam es, dass Barroso gestern selbst nach Chemnitz kam, wo er die Ehrendoktorwürde der TU entgegennahm.

(http://www.tu-chemnitz.de/tu/aktuelles/1241807939.jpg)

Im großen Hörsaal der Orangerie haben wir uns alle versammelt: Konferenzteilnehmer, Senat und sonstige wichtige Leute der Uni, die Oberbürgermeisterin, Dozenten, und natürlich Studenten, vor allem der Europastudien oder Politikwissenschaft.
Und dann war es soweit: Der Ehrengast betrat den Raum, wo er von uns begeistert empfangen wurde.
Der Festakt begann mit einer Rede unseres Rektors (der leider nicht der begnadetste Redner ist.)
Anschließend richtete der parlamentarische Staatssekretär Peter Hintze das Wort an uns und Herrn Barroso. Er überbrachte die Grüße und Glückwünsche von Frau Merkel, und sprach von der enormen Bedeutung und Wichtigkeit, die Europa und die EU für uns haben. Die Begeisterung merkte man ihm an: Es sei "total wichtig", dass die Deutschen am 7. Juni zur Wahl gehen, um die Abgeordneten für das Europaparlament zu wählen, denn nur so erhalten die europäischen Institutionen ihre Legitimation.
Hochkarätig ging es weiter: der nächste Sprecher war Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich. Er hielt die Laudatio für den Portugiesen. In einer interessanten Rede verglich er den Lebenslauf Barrosos mit dem "Lebenslauf" der EU, wo es immer wieder markante Schnittstellen gab.

Danach folgte der Höhepunkt: Rektor Mattes und der Dekan der Philosophischen Fakultät überreichen José Barroso die Doktor-Urkunde sowie Talar und Barett.

Dann kam, was vorauszusehen war: Barroso richtete das Wort an uns. Was wir alle nicht erwartet haben: Dass er dies auf deutsch tat! Fast fließend begann er seine Rede über die Geschichte eines Europas, das noch vor 20 Jahren strikt geteilt war - in dessem Herzen sich Chemnitz aber heute befindet. Außerdem bedankte er sich für die Ehrendoktorwürde - und gab zu, lange geübt zu haben, um dieses Wort aussprechen zu können :-) Nach etwa 5 Minuten wechselte er dann doch zu englisch und sprach über Europa und die europäische Identität. Hintze nannte ihn zuvor "Mr. Europa" - und so platt das klingen mag, es trifft den Nagel auf den Kopf. Der sympatische Chef der Kommission versprühte förmlich Begeisterung für Europa - man konnte leicht sehen, dass er mit ganzem Herzen hinter der Entwicklung der Europäischen Union steht.
Für mich als Europastudentin und auch für meine Kommilitonen und Freunde war es ein tolles Erlebnis, diesen Menschen live zu erleben, und seinen Enthusiasmus und Optimismus zu spüren!

Hier findet ihr noch ein paar Beiträge dazu (einfach draufklicken):
mdr-Sachsenspiegel kompakt vom 8.05.2009
Sachsen Fernsehen vom 8.05.2009
Radiobeitrag bei mdr Info vom 8.05.2009

Mittwoch, 6. Mai 2009

Strandtag in Leipzig und Bootfahren auf dem Vogtländischen Meer...

Zwei wunderschöne und ereignisreiche Wochenenden - mit tollem Wetter - liegen hinter mir.

Letzten Donnerstag zum Hexenfeuer sind alle nach Hause gekommen, und wir haben uns traditionell auf den Weg nach Straßberg gemacht. Es war toll, mal alle wieder zu sehen - mit einer Gruppe von 10-15 Mann macht es richtig Spaß.

Nachdem wir den Freitag dann zunächst ruhig angingen, haben Sascha und ich zusammen mit Jule und Flo am Nachmittag für 2 Stunden die Sonne im Stadtpark genossen - inklusive Volleyball versteht sich :-)

Am Samstag ging es an die Pöhl... das erste Mal dieses Jahr. Dort haben wir uns (wieder mit Jule und Flo) ein Tretboot ausgeliehen und die Mädels haben sich von ihren Jungs über die Talsperre fahren lassen :-) Dabei durfte das traditionelle Kaffeetrinken auf dem Wasser (mit Eiskaffe, Kuchen und Keksen) natürlich nicht fehlen!
Abends wurde dann noch bei Jule in Neumark gegrillt, und anschließend zu siebt bis nach Mitternacht um das Lagerfeuer gesessen - ein gemütlicher Abend!

Am Sonntag stand für mich Familientag an: Wir haben das tolle Wetter im Garten genossen, ich hab ausgiebig Fotos von Amerika gezeigt und es gab leckere Erdbeertorte! :-)


Doch auch schon das Wochenende zuvor war alles andere als langweilig! Das habe ich nämlich - Saschas Geburtstag als Anlass nehmend - in Leipzig verbracht!

Am Samstag kam Saschas ganze Familie zu Besuch, und wir haben seinen Geburtstag (vor)gefeiert.
Nach dem Kaffeetrinken (und natürlich Wohung in Augenschein nehmen, für die, die sie noch nicht kannten) haben wir uns auf den Weg in die Stadt gemacht.

Als erstes haben wir den mdr-Turm in der Innenstadt "erklommen", von wo wir eine super Aussicht auf Leipzig und (dank der Ferngläser der Opas) Umgebung hatten. Es war sonnig, windstill und es gab Eis... so kam es, dass wir fast eine Stunde dort oben verbracht haben!
(Im Hintergrund der Cospudener See)

Anschließend sind wir noch bissl durch die Straßen gebummelt, um schließlich im Barfußgäßchen zu landen, wo wir es uns beim Italiener schmecken ließen.


Am Abend sind dann alle wieder nach Hause gefahren - nur mich ist Sascha noch nicht losgeworden.

Am Sonnag stand für uns der Ausflug an den Cospudener See an.
Er war der erste See, der durch die Flutung von Tagebaurestlöchern entstanden ist und gehört zum "Leipziger Neuseenland". Im Winter hatte ich mich mit diesem Thema im Rahmen einer Hausarbeit beschäftigt, und nun wollte ich das Ganze auch einmal mit eigenen Augen sehen!
Nach 40 Minuten Fahrradfahren, erst durch die Stadt, und dann durch grüne Wälder, fanden wir uns plötzlich in einem großen Naherholungsgebiet wieder. Schnell Fahrrad gegen Inliner getauscht, und schon machten wir uns auf den Weg um den See. Die 10 km lange, druchgehend geteerte Strecke ist ideal dafür - ebenso wie zum Radfahren oder laufen. So waren wir an dem Sonntag auch nicht die einzigen. Es war toll! Und es ist faszinierend, was dort an Landschaften und Natur in den letzten 9 Jahren entstanden ist!

Nachdem wir unsere Runde beendet hatten, war Strandzeit angesagt: Am Nordufer des Sees kann man sich durchaus wie am Meer fühlen! Nur leider spielte die Sonne nicht so ganz mit, dass wir uns nach einer Stunde wieder auf den Rückweg machten.
Und am Montag ging es für mich auch wieder nach Chemnitz, die Uni ruft. Aber auch das macht Spaß, auch wenn es sehr arbeitsintensiv ist. Aber das ist ja immer so :-)

Sonntag, 19. April 2009

Frühling

Obwohl ich ja den Großteil des warmen Wetters hier verpasst habe, konnte ich noch eine Woche den Frühling/Sommer/Frühsommer - was auch immer es nun war - genießen. Neben kurzen Hosen und Sonnen vor der Mensa - ich liebe Sommer! - kann man sich auch an der Pflanzenpracht in Chemnitz erfreuen - alles blüht, die Bäume sind grün, und die Stadt ist ein einziges Meer aus Osterglocken! :-)

Montag, 13. April 2009

Wieder in Chemnitz

Ich bin wieder in Deutschland angekommen - 5 traumhafte Wochen USA sind nun leider Geschichte.

Nachdem wir die UNO-Simulation erfolgreich abgeschlossen haben und letzten Freitag noch einmal in Ruhe durch Manhattan (sowie diverse Geschäfte ;-)) schlendern konnten, stand dann am Samstag Abend mein Rückflug an.
Der Flug verlief ohne Probleme, und von Berlin bis nach Hause bin ich sogar mitgenommen worden.

Und dann stand noch eine Überraschung an: Alex hat Ostersonntag seinen 18. Geburtstag gefeiert. Und er (wie auch alle anderen) dachte, dass ich erst Montag zurückkomme. Tja, und da stand ich dann plötzlich auf der Matte und hab mitgefeiert! :-) War ein schöner Tag.

Heute Nachmittag lag ich im Garten und hab die warme Sonne genossen - vom kalten New York ins warme Deutschland! :-)
Gegen Abend hat mich Alex dann nach Chemnitz gefahren - und morgen geht für mich die Uni wieder los! Ich freu mich drauf!

Sonntag, 5. April 2009

New York erkunden

In den letzten Tagen haben wir trotz offizieller Termine viel Zeit gehabt, die wunderschöne Stadt zu erkunden!

Am Donnerstag überraschte uns das schöne Wetter! Das haben Philine, Amelie und ich genutzt, um den Central Park zu erkunden. Bei Sonne und angenehmen Temperaturen sind wir zwischen Wiesen, Teichen und Natur umhergelaufen, saßen einfach bissl rum, und haben so 3 Stunden im Grünen genossen :-)

Anschließend waren wir im Jüdischen Museum, unser offizieller Programmpunkt für den Tag.

Den Abend hat die gesamte Delegation in einem Pub ausklingen lassen, wo wir in Philines Geburtstag reingefeiert haben. Vorher sind wir bestimmt eine halbe Stunde durch die Gegend gelaufen, um was zu finden - und Times Square und Broadway bei Nacht haben durchaus was für sich! :-) (Jaja, Anika in ihrem Element.)

Am Freitag überraschte uns das Wetter abermals - negativ diesmal: es war kalt und goss aus Strömen. Da kann man nur eins machen: Ein bisschen Shoppen. Wir waren auch ganz erfolgreich.
Am Nachmittag waren wir zu Besuch bei der Friedrich-Ebert-Stiftung, wo wir v.a. etwas über die Arbeit der NGOs (Nichtregierungsorganisationen, eben wir Stiftungen, Greenpeace oder das Rote Kreuz) in der UNO aussieht.
Abends waren wir alle zusammen beim Thailänder essen (und waren genudelt).

Heute, Samstag, stand kein offizieller Termin auf dem Plan. Stattdessen hatten wir eine tolle Stadtführung. Aber keine 08/15-Führung, wie jeder Touri sie bekommen könnte, sondern eine etwas alternativere. Geführt hat uns ein Bekannter von Sue, Lenny. Er ist 50 Jahre alt und wohnt schon sein ganzes Leben in Manhattan. Er konnte uns sagen wo welcher Film gedreht wurde, in welche Bars es sich lohnt, hinein zu gehen, und auch sonst alle unsere Fragen beantworten.

Wir begannen unsere Tour im Stadtviertel Soho, und kamen von dort weiter nach Little Italy und Chinatown.

Nach einem kurzen Abstecher zum Rathaus stand eines der Highlights an: Wir sind über die Brooklyn-Bridge gelaufen! Das ist die älteste Brücke, die die Stadtteile Manhattan und Brooklyn, die durch den East River voneinander getrennt sind, verbindet. Und sie ist toll! :-)

Danach haben wir Brooklyn ein bisschen kennengelernt - auch das ist New York City, auch wenn man immer nur Manhattan damit in Verbindung bringt (fälschlicherweise).

Den Abschluss bildete ein leckeres Essen - wie es amerikanischer nicht sein könnte. Lenny ließ uns New Yorker Spezialitäten probieren. Und so kam es, dass wir ungeheuer große Sandwiches in uns hineinschaufelten, und als ob das nicht schon genug wäre, natürlich auch noch den New York Cheese Cake (Quarkkuchen) probieren mussten - und es war so lecker! Und wir waren so voll! ;-)

Danach verabschiedeten wir uns von Lenny, und zogen allein weiter. Erst noch ein bisschen weiter durch Brooklyn, und dann stand das zweite Highlight an: Eine Fahrt mit der Staten Island Ferry. Diese Fähre verbindet den Stadtteil (und Insel) Staten Island mit Manhattan, und ist sogar kostenlos! So machten wir uns auf in die großen Wellen, und kamen nach 20 Minuten auf der Insel an. Dabei ließen wir uns kräftig durchwedeln - es war ziemlich befreiend! :-) Auf der Hinfahrt kamen wir der Freiheitsstatue ziemlich nah, was total toll war.

Und auf dem Rückweg sind wir dann auf die New Yorker Skyline zugefahren - das war traumhaft! Der Wind, die Hochhäuser bei einsetzender Dunkelheit... einfach schön.

Es war ein echt schöner Tag.

Und morgen beginnt die harte Arbeit. Man kann es schon spüren: mittlerweile wimmelt es im Hotel mit Studenten aus aller Welt! Ich bin gespannt, wie es wird, und wir freuen uns alle auf unsere ersten Sitzungen und dass es nun endlich losgeht - worauf wir ein halbes Jahr hingearbeitet haben!

Und nächsten Freitag stürzen wir uns dann nochmal in die Stadt! :-)

Freitag, 3. April 2009

New York City

Juhu, ich bin in New York!

Hat alles gut geklappt, ich bin von Montclair mit dem Zug nach Manhattan gefahren und dann mit dem Taxi zum Hotel - und 5 Minuten später kamen die anderen aus Chemnitz an! :-)

Gestern und heute hatten wir jeweils einen "offiziellen" Termin, und auch schon schön Zeit, die Stadt zu erkunden! Es ist einfach toll, mal wieder hier zu sein! Ich mag die ganzen Wolkenkratzer :-)


Zum bloggen werd ich hier jetzt nicht mehr so oft kommen, aber auf meinem NMUN-Blog (anika-goes-uno.blogspot.com) wird ab und zu mal was stehen, und auf der Website der TU Chemnitz (tu-chemnitz.de) findet ihr jeden Tag einen aktuellen "Erlebnisbericht" von uns (unter "Aktuelles").