Letzten Donnerstag zum Hexenfeuer sind alle nach Hause gekommen, und wir haben uns traditionell auf den Weg nach Straßberg gemacht. Es war toll, mal alle wieder zu sehen - mit einer Gruppe von 10-15 Mann macht es richtig Spaß.
Nachdem wir den Freitag dann zunächst ruhig angingen, haben Sascha und ich zusammen mit Jule und Flo am Nachmittag für 2 Stunden die Sonne im Stadtpark genossen - inklusive Volleyball versteht sich :-)
Am Samstag ging es an die Pöhl... das erste Mal dieses Jahr. Dort haben wir uns (wieder mit Jule und Flo) ein Tretboot ausgeliehen und die Mädels haben sich von ihren Jungs über die Talsperre fahren lassen :-) Dabei durfte das traditionelle Kaffeetrinken auf dem Wasser (mit Eiskaffe, Kuchen und Keksen) natürlich nicht fehlen!
Abends wurde dann noch bei Jule in Neumark gegrillt, und anschließend zu siebt bis nach Mitternacht um das Lagerfeuer gesessen - ein gemütlicher Abend!
Am Sonntag stand für mich Familientag an: Wir haben das tolle Wetter im Garten genossen, ich hab ausgiebig Fotos von Amerika gezeigt und es gab leckere Erdbeertorte! :-)
Doch auch schon das Wochenende zuvor war alles andere als langweilig! Das habe ich nämlich - Saschas Geburtstag als Anlass nehmend - in Leipzig verbracht!
Am Samstag kam Saschas ganze Familie zu Besuch, und wir haben seinen Geburtstag (vor)gefeiert.
Nach dem Kaffeetrinken (und natürlich Wohung in Augenschein nehmen, für die, die sie noch nicht kannten) haben wir uns auf den Weg in die Stadt gemacht.

Als erstes haben wir den mdr-Turm in der Innenstadt "erklommen", von wo wir eine super Aussicht auf Leipzig und (dank der Ferngläser der Opas) Umgebung hatten. Es war sonnig, windstill und es gab Eis... so kam es, dass wir fast eine Stunde dort oben verbracht haben!
Anschließend sind wir noch bissl durch die Straßen gebummelt, um schließlich im Barfußgäßchen zu landen, wo wir es uns beim Italiener schmecken ließen.
Am Abend sind dann alle wieder nach Hause gefahren - nur mich ist Sascha noch nicht losgeworden.
Am Sonnag stand für uns der Ausflug an den Cospudener See an.
Er war der erste See, der durch die Flutung von Tagebaurestlöchern entstanden ist und gehört zum "Leipziger Neuseenland". Im Winter hatte ich mich mit diesem Thema im Rahmen einer Hausarbeit beschäftigt, und nun wollte ich das Ganze auch einmal mit eigenen Augen sehen!
Nach 40 Minuten Fahrradfahren, erst durch die Stadt, und dann durch grüne Wälder, fanden wir uns plötzlich in einem großen Naherholungsgebiet wieder. Schnell Fahrrad gegen Inliner getauscht, und schon machten wir uns auf den Weg um den See. Die 10 km lange, druchgehend geteerte Strecke ist ideal dafür - ebenso wie zum Radfahren oder laufen. So waren wir an dem Sonntag auch nicht die einzigen. Es war toll! Und es ist faszinierend, was dort an Landschaften und Natur in den letzten 9 Jahren entstanden ist!
Nachdem wir unsere Runde beendet hatten, war Strandzeit angesagt: Am Nordufer des Sees kann man sich durchaus wie am Meer fühlen! Nur leider spielte die Sonne nicht so ganz mit, dass wir uns nach einer Stunde wieder auf den Rückweg machten.
Und am Montag ging es für mich auch wieder nach Chemnitz, die Uni ruft. Aber auch das macht Spaß, auch wenn es sehr arbeitsintensiv ist. Aber das ist ja immer so :-)
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