Heute geht es weniger um Frankreich als um die französische Sprache und mein Umgang damit.
Glücklich und stolz kann ich berichten, dass ich Fortschritte mache! In letzter Zeit hab ich nicht mehr das Gefühl, mich überhaupt nicht ausdrücken zu können. Mein Vokabelwissen reicht einigermaßen aus, um alles irgendwie erklären zu können, wenn auch über Umwege.
Außerdem hab ich in den letzten Tagen einige neue Redewendungen gelernt (z.B. "en fait", was dem englischen "actually" ähnelt - leider weiß ich keine genaue Entsprechung im Deutschen), und außerdem gemerkt, dass es mir mittlerweile viel leichter fällt, mir diese zu merken sowie anzuwenden.
Ein weiteres Beispiel ist die Wendung "(n')arriver (pas) à faire qc" ("Je n'arrive pas à ce croire!" - Ich kann es einfach nicht glauben!) - auch hierfür finde ich keine deutsche Entsprechung, würde es aber mit dem englischen "able to do sth" vergleichen.
(Ich habe mittlerweile auch erkannt, dass es ist unheimlich praktisch ist, mehrere Sprachen zu können - so kann man sich viel mehr Wörter ableiten, und manchmal gibt es eben Entsprechungen auch nicht in allen Sprachen.)
Durch meine Ausflüge und auch Abende mit vielen anderen ERASMUSlern sowie z.T. Franzosen bin ich auch immer mehr im Französisch-sprechenden Umfeld, das fällt mir einerseits nicht mehr schwer und ist andererseits natürlich unheimlich förderlich für die Sprache.
Es war also eine gute Woche, ohne Selbstzweifel was die Sprache angeht (obwohl ich mir selbstverständlich bewusst bin, dass zwischen meinem Französisch und beispielsweise meinem Englisch noch immer Welten liegen, und das auch nach Februar noch so sein wird!), es wird besser! :-)
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