Ich hatte 2 voll ausgefüllte Tage, und dabei waren sie noch komplett unterschiedlich: Stadt und Natur.
Am Samstag früh ging es recht kurzfristig mit dem Zug nach Montpellier. Wir waren 2 Deutsche, 2 Spanierinnen, ein Franzose, und haben uns dort auch noch mit ein paar anderen getroffen.
Die Innenstadt war garnicht so groß, wie ich sie mir vorgestellt hätte, aber sehr schön. Im Gegenteil zu Perpignan, wo die Häuser alle unterschiedliche Farben haben, ist Montpellier einheitlich aus hellem Stein gebaut. Außerdem sind die kleinen Straßen etwas breiter und die Häuser höher - alles wirkt etwas neuer und reicher.


der Triumphbogen, nach Pariser Vorbild
Herbst in der Stadt
eine riesengroße Kathedrale - sehr beeindruckend, sowohl von außen als auch von innen 
ein altes Äquadukt
Und eine riesen Anzahl und Auswahl von wunderschönen Läden gibt es dort... wir werden vielleicht im Dezember nochmal zum Bummeln hinfahren :-)Neben der Stadt war es auch sehr toll, dass wir den ganzen Tag fast nur Französisch geredet haben! Davon, und natürlich von dem vielen rumlaufen, war ich am Abend aber auch unheimlich erschöpft und war froh als ich endlich im Bett war!
Am Sonntag hieß es dann wieder um 7 aufstehen, denn es stand eine Wanderung an. Sie wurde von den Verantwortlichen vom Unisport organisiert, und so waren wir eine Gruppe von ca. 15 Mann und sind mit einem Wanderführer 6,5 Stunden gewandert.
Wir sind genau an der Grenze zwischen Frankreich und Spanien entlanggelaufen.

Heute hat seit einer Woche zum ersten mal wieder kein Wind geweht! Allerdings war es echt kalt: frum halb 9 waren 2 Grad! Da die Sonne aber schön geschienen hat, wurde es am Nachmittag etwas milder, und es war richtige schöne Herbstluft. In den nächsten Tagen soll es wieder wärmer werden, da freu ich mich drauf! :-)
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